Beste Schweizer Vermögensverwalter finden mit FinGuide

Mit FinGuide finden Sie einfach und kostenlos die für Sie beste Schweizer Privatbank oder den besten unabhängigen Schweizer Vermögensverwalter. Wir vergleichen Kosten und Renditen von Vermögensverwaltern und Banken. Unser Vorgehen richtet sich auf Ihre individuellen Bedürfnisse aus und hat sich seit 2017 bei vielen zufriedenen Kundinnen und Kunden bewährt. Wir schaffen Transparenz und stellen Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung.

FinGuide ist einzig den Kundeninteressen verpflichtet. Wir arbeiten unabhängig und beraten neutral. Es macht für uns finanziell keinen Unterschied, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden.

Das erforderliche investierbare Mindestvermögen für unsere Dienstleistung beträgt CHF 500’000. Bei Wohnsitz ausserhalb der Schweiz CHF 1 Mio.

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Mit FinGuide das Ziel erreicht: Beste Vermögensverwaltung

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Entscheid

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• Aufwand individuell

Kostenlos?

Wo ist der Haken?

Die vielen kostenlosen Dienstleistungen im Internet haben das Bewusstsein dafür geweckt, dass nichts kostenlos ist und Nutzer dieser Dienstleistungen im Zweifelsfall mit ihren Daten bezahlen. Wie ist das bei FinGuide?

  • FinGuide wird von demjenigen Anbieter bezahlt, für den sich die Kunden entscheiden. Die Entschädigung von FinGuide ist bei allen Anbietern exakt gleich hoch. Deshalb ist die Beratung jederzeit neutral und unabhängig.
  • FinGuide verdient nur Geld, wenn wir für unsere Kundinnen und Kunden Mehrwert generieren. Wenn die von FinGuide vorgeschlagenen Anbieter nicht überzeugen, gibt es keinen Verdienst. Deshalb haben wir den starken Anreiz, mit den besten Privatbanken und unabhängigen Vermögensverwaltern zusammenzuarbeiten.
  • Die erhobenen Daten werden ausschliesslich zu einem Zweck verwendet: Den für Sie besten Vermögensverwalter zu finden.

Wer sind unsere Kunden?

  • Arbeitnehmer, die sich pensionieren lassen, ihr Guthaben aus der Pensionskasse beziehen und anlegen wollen. 
  • Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen.
  • Erben, die das Erbe neu oder besser investieren möchten.
  • Anleger, die mit den Leistungen ihres Vermögensverwalters resp. ihrer Bank unzufrieden sind.
  • Bankkunden, die ihr Vermögen bisher noch nicht angelegt haben.

Das sagen unsere Kunden über uns

Informationen und Wissen zu Geldanlagen

FinGuide Insights

FinGuide in den Medien

FAQ

Fragen zu FinGuide

Die Zusammenführung von Kunden und Banken resp. unabhängigen Vermögensverwaltern erfolgt bei FinGuide datenbasiert, neutral und unabhängig. Wir modellieren die Kundenbedürfnisse und die Details der Angebote von Vermögensverwaltern und Banken auf möglichst hohe Übereinstimmung. Diese Dienstleistung ist einmalig und ermöglicht unseren Kunden fundierte Entscheide. Das rein quantitative Matching von Kundenbedürfnissen und Angebot ist aber erst der Anfang. Im persönlichen Gespräch werden die Kundenbedürfnisse vertieft und die Stärken und Schwächen einzelner Anbieter herausgeschält. Damit ergänzen wir das quantitative Matching durch qualitative Kriterien wie Anlageschwerpunkte und vielen Informationen zu den Anbietern, die nicht online zu finden sind.

Eine hohe Bedeutung hat bei FinGuide auch die Identifikation der passenden Berater. Deshalb suchen wir für jeden Kunden eine Beraterin resp. einen Berater mit einem für die Kunden möglichst idealen Profil.  Beim persönlichen Kennenlernen können unsere Kundinnen und Kunden beurteilen, ob die Chemie stimmt. 

Ausserdem überprüft FinGuide die für Privatkunden erzielten Renditen. Es reicht uns nicht, wenn eine Bank oder ein Vermögensverwalter uns angibt, welche Renditen angeblich erzielt wurden. Wir überprüfen das im Detail, um sicher zu gehen, dass wir keine geschönten Daten erhalten und dass wirklich alle Kosten abgezogen wurden.

Möchten Sie herausfinden, welche Bank oder welcher Vermögensverwalter am besten zu Ihnen passt? Starten Sie jetzt Ihre unverbindliche Bedarfsanalyse und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.

Jede Künstliche Intelligenz (KI) arbeitet mit Daten aus dem Internet. Solange die für einen Entscheid notwendigen Informationen online zu finden sind, kann KI schnell und einfach zu grossartigen Resultaten führen. Im Schweizer Private Banking herrscht aber Intransparenz, das bedeutet, die für die fundierte Auswahl wichtigen Daten sind nicht öffentlich einsehbar. Wir testen es immer wieder und sind dabei auf folgende permanente Schwierigkeiten gestossen:

  • Diejenigen Banken und Vermögensverwalter, die viel über sicht preisgeben, werden positiv erwähnt. Diejenigen, die diskreter agieren, kommen in den Empfehlungen nicht vor, auch wenn ihre Dienstleistungen hervorragend sind.
  • Jede KI bezieht sich gerne auf öffentlich verfügbare Tests und Vergleiche. Die Qualität dieser Tests wird allerdings kaum oder gar nicht berücksichtigt. Wenn ein Konsumentenmagazin also einen Artikel mit nicht überprüften Renditen publiziert, übernimmt die KI diese Zahlen, ohne sie zu hinterfragen.
  • Die KI erfindet regelmässig Fakten dort, wo keine vorhanden sind. So hat uns ein Kunde z.B. einen Vergleich zur politischen Gesinnung von Vermögensverwaltern vorgelegt, den er mit KI hat erstellen lassen. Informationen dazu sind natürlich online kaum zu finden. Dennoch kam eine Auskunft für jeden angefragten Vermögensverwalter.
  • Die KI hat kein Bewusstsein dafür, wie kompetent sie bei der Beantwortung einer Frage ist. Die Antworten klingen meistens sehr überzeugend und wer nicht vom Fach ist, wird nicht merken, welche Auskünfte falsch sind.


Wir nutzen KI gerne und stehen ihr sehr positiv gegenüber. Bei der Identifikation der passenden Vermögensverwaltung aber ist die Datengrundlage schlicht ungenügend und die Resultate sind deshalb wenig aussagekräftig.

Das erforderliche investierbare Mindestvermögen für unsere Dienstleistung beträgt CHF 500’000. Bei Wohnsitz ausserhalb der Schweiz liegt das Minimum bei CHF 1 Mio. Nach oben gibt es keine Grenze – wir begleiten regelmässig Mandate im zweistelligen Millionenbereich. Durch unsere datenbasierte Kategorisierung stellen wir sicher, dass Sie unabhängig von Ihrer genauen Vermögensgrösse diejenige Privatbank oder den Vermögensverwalter finden, die Sie gerne als Kundin oder Kunde annimmt.

Erfüllt Ihr Portfolio das Mindestvolumen? Starten Sie jetzt Ihre unverbindliche Bedarfsanalyse und finden Sie in wenigen Schritten den idealen Partner für Ihr Vermögen.

Wenn eine Bank oder ein unabhängiger Vermögensverwalter die Due-Diligence-Prüfung von FinGuide besteht, bieten wir einen Zusammenarbeitsvertrag an. In diesem wird festgehalten, dass FinGuide für die Zuführung von Neukunden entschädigt wird.

Die Entschädigung ist bei allen Anbietern exakt gleich hoch, so dass FinGuide jederzeit neutral und unabhängig beraten kann. Ausserdem erhält FinGuide nur die volle Entschädigung, wenn Kundinnen und Kunden mindestens 10 Jahre bei ihrem neuen Anbieter bleiben. So stellen wir sicher, dass alle Beteiligten, also Kunden, Anbieter und FinGuide selber, die gleichen Ziele verfolgen.

Unsere Prüfung umfasst das gesamte Angebot von Privatbanken und unabhängigen Vermögensverwaltern im Detail. Die beiden wichtigsten Kriterien sind Leistungsstärke und Fairness gegenüber Kunden.

Leistungsstärke bedeutet, dass über mehrere Jahre und mehrere Risikoklassen die von FinGuide definierte Benchmark (Vergleichsgrösse) mehrheitlich geschlagen wird.

Fairness bedeutet, dass es keine Interessenkonflikte zwischen Anbieter und Kunden gibt. So schliesst FinGuide beispielsweise alle Anbieter aus, deren Berater Verkaufsziele auf Anlageprodukten erhalten. Solche Berater richten ihr Handeln am eigenen Bonus statt am Wohl der Kunden aus. Das finden wir falsch.

Der Weg zu Ihrer massgeschneiderten Vermögensverwaltung ist einfach, transparent und in klare Schritte unterteilt:

  1. Online-Bedarfsanalyse: Kundinnen und Kunden füllen bequem von zu Hause aus unseren Online-Fragebogen zu ihren Bedürfnissen aus, um ihre individuellen Bedürfnisse und finanziellen Ziele zu erfassen.
  2. Datenbasiertes Matching: FinGuide wertet die Kundenbedürfnisse aus und sucht mittels Algorithmus die vier oder fünf passendsten Privatbanken oder unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz. Das Ziel ist eine möglichst hohe Übereinstimmung von Bedürfnissen und Angebot.
  3. Persönliche Beratung: Die Auswertung wird in einem Video-Gespräch von 1-1.5 Stunden detailliert besprochen mit dem Ziel, die beiden Top-Favoriten zu definieren.
  4. Berater-Auswahl: FinGuide identifiziert bei den beiden Top-Anbietern eine zu den Kunden passende Beraterin oder einen Berater.
  5. Kennenlernen & Strategie: Die Kundinnen und Kunden lernen die Berater der beiden Top-Anbieter persönlich kennen und legen die Grundlagen der zu definierenden Anlagestrategie.
  6. Entscheidung & Start: Die Kunden entscheiden sich für einen der Anbieter. Damit ist die Aufgabe von FinGuide erfüllt und der ausgewählte Anbieter (Bank oder unabhängiger Vermögensverwalter) übernimmt die Verantwortung für die Kundenbeziehung.

Die Daten, die uns Kunden zur Verfügung stellen, werden nur für einen einzigen Zweck eingesetzt: Die Suche nach dem am besten passenden Anbieter für die Vermögensverwaltung. Die Speicherung der Kundendaten erfolgt ausnahmslos auf Servern in der Schweiz, die von Schweizer Cloud- und Hosting-Anbietern betrieben werden. Unsere Kundendaten unterliegen vollumfänglich dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) und sind so gut wie möglich vor dem Zugriff ausländischer Behörden geschützt. Zudem wird jegliche Datenübertragung nach höchsten Sicherheitsstandards verschlüsselt.

Der Schutz Ihrer Privatsphäre hat für uns oberste Priorität. Wir behandeln Ihre Daten absolut vertraulich und geben sie niemals ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung an Dritte weiter.

FinGuide gehört ausschliesslich den geschäftsführenden Partnern Oliver Kuan und Matthias Hunn. Insbesondere ist es uns wichtig, dass keine Bank und kein Vermögensverwalter Beteiligungen an FinGuide halten. Damit stellen wir unsere Unabhängigkeit sicher.

Das Resultat ist bei beiden das Gleiche: Sie verwalten Ihr Vermögen und begleiten Sie in allen Fragen rund um die Kapitalanlage. Privatbanken sind auf die Vermögensverwaltung spezialisiert, man könnte sie auch als Vermögensverwalter mit Banklizenz bezeichnen. Die Banklizenz bedeutet, dass Banken Kundengelder annehmen dürfen und für diese Konten und Depots führen. Somit können Banken in der Vermögensverwaltung «alles inklusive» anbieten.

Unabhängige Vermögensverwalter brauchen eine sogenannte Depotbank für die Depotführung und die Abwicklung der Käufe und Verkäufe von Wertpapieren. Nach der Depoteröffnung haben die Kunden mit der Depotbank keinen Kontakt mehr, der unabhängige Vermögensverwalter ist ihr Ansprechpartner. Er entscheidet über die Transaktionen innerhalb eines Vermögensverwaltungsmandats. Kunden bezahlen zwei Preise: Einen für die Vermögensverwaltung und einen für die Depotführung und Abwicklung an die Depotbank.

FinGuide empfiehlt den Kunden, den Auswahlprozess offen anzugehen und sowohl Banken als auch unabhängige Vermögensverwalter grundsätzlich einzubeziehen. Es gibt aber Kunden, die gerne die Vermögensverwaltung und die Abwicklung bei einem Ansprechpartner gebündelt haben und deshalb Richtung Bank tendieren. Andererseits gibt es viele Kunden, die Banken grundsätzlich als Produktverkäufer wahrnehmen und deshalb einen unabhängigen Vermögensverwalter vorziehen.

Die Wahrnehmung, dass Banken – im Gegensatz zu unabhängigen Vermögensverwaltern – Produktverkäufer sind, ist nicht generell korrekt. Sehr viele Banken geben ihren Beratern tatsächlich Verkaufsziele auf eigenen Produkten, aber nicht alle. Bei FinGuide arbeiten wir nur mit Banken, deren Berater keine Verkaufsziele für Produkte erhalten. Andererseits gibt es auch diverse unabhängige Vermögensverwalter, die mit eigenen Produkten arbeiten und die diese teilweise auch aggressiv verkaufen.

Aus der Sicht von Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern ist klar: Beratungskunden verursachen mehr Aufwand als solche mit einem Vermögensverwaltungsmandat. Das würde dafür sprechen, dass sie mehr bezahlen. Lange nicht alle Anbieter legen ihre Preise aber gemäss Aufwand fest. Bei den meisten kosten Verwaltungs- und Beratungsmandate gleich viel. Und es gibt sogar Anbieter, bei denen das Beratungsmandat günstiger ist. Der Trend für die Zukunft ist klar: Beratungsmandate werden teurer sein als Vermögensverwaltungsmandate. Bei einigen Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern ist das heute bereits umgesetzt.

Wenn Sie etwas tiefer ins Thema Kosten eintauchen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Artikel zum Thema was Private Banking eigentlich kostet.

Die Diskussion in den Medien fokussiert stark auf die Kosten. Dies hat vor allem damit zu tun, dass belastbare Zahlen über erzielte Renditen von Vermögensverwaltern kaum zu finden sind. Stattdessen werden Kosten von aktiv gemanagten Anlagefonds mit Kosten von passiven ETFs verglichen. Daraus wird die Überlegenheit von Investitionen mit günstigen Produkten abgeleitet. 

Relevant für eine fundierte Entscheidung sind niemals nur Kosten oder die erzielte Bruttorendite allein. Der wichtigste Faktor sind die Nettorenditen, also die erzielten Renditen nach Abzug aller Kosten. Relevant sind auch nicht Vergleiche von aktiven und passiven Fonds eines bestimmten Teilmarkts (z.B. Aktien Schweiz), sondern von diversifizierten Kundenportfolios. Wir analysieren bei FinGuide konkrete für Kunden erzielte Nettorenditen in unterschiedlichen Risikoklassen und vergleichen Sie mit gut diversifizierten Anlagefonds der grössten Anbieter. Daraus leiten wir ab, wer langfristig Mehrwert für die Kundinnen und Kunden generiert und wer nicht. 

Nein. FinGuide vereinbart mit den Anbietern, dass Kunden, die via FinGuide eröffnet werden, mindestens gleich gute Preise wie Direktkunden erhalten.

In der Praxis ist es so, dass wir mit den meisten Anbietern bereits Spezialkonditionen für FinGuide-Kunden ausgehandelt haben. Die Bezahlung von FinGuide zählt für die Anbieter als Marketing-Kosten und wird nicht auf den Preis geschlagen. 

FinGuide empfiehlt allen Kunden, zwei Anbieter persönlich zu besuchen. Dadurch wissen alle Banken und unabhängigen Vermögensverwalter, dass noch ein zweiter Top-Anbieter im Rennen um den Kunden ist. Durch diese Konkurrenzsituation kommen die Anbieter nie in Versuchung, zu hohe Preise zu verlangen. 

Grundsätzlich haben Anleger nichts zu befürchten, wenn es um Anlagen in Wertpapieren geht. Diese sind als Sondervermögen nicht in der Bilanz der depotführenden Bank. Gefährdet sind nur Kontoguthaben, denn diese sind eine Zahlungsverpflichtung der Bank gegenüber ihren Kunden. Wenn die Bank in Konkurs geht, besteht die Gefahr, dass sie ihren Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Kontoguthaben bis CHF 100’000 sind in der Schweiz durch die Einlagensicherung geschützt.

Wählt man eine Bank als Vermögensverwalter, ist es weise, sich über die Eigenkapitalausstattung dieser Bank zu informieren. Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit eines Konkurses.

Ist man Kunde bei einem unabhängigen Vermögensverwalter, wird einem dieser verschiedene Depotbanken anbieten. Kunden können auswählen, ob eine möglichst günstige oder eine möglichst sichere Bank ihr Depot führen soll. Auch Kantonalbanken mit Staatsgarantie sind als Depotbanken tätig. Wer also maximale Sicherheit sucht, kann sich für eine Kantonalbank als Depotbank entscheiden.

Oft liest man die Aussage, Vermögensverwalter seien unnötig, weil sie den Markt langfristig sowieso nicht schlagen und nur unnötige Kosten generieren. Deshalb solle man lieber in günstige ETFs investieren. Die Aussage hat einen wahren Kern, ist aber dennoch falsch. ETFs können einzelne Anlagesegmente (z.B. US-Aktien) günstiger als aktive Vermögensverwalter abdecken, das ist korrekt. Der wichtigste Beitrag einer Vermögensverwaltung ist aber nicht das Schlagen einzelner Börsenindizes, sondern die Aufteilung des Kundenvermögens auf verschiedene Anlagen. Es geht bei den meisten Vermögensverwaltern nicht darum, dass sie beispielsweise im US-Aktienmarkt den S&P 500 Index schlagen wollen. Es geht darum, welcher Teil des Vermögens in US-Aktien angelegt werden soll und ob das mit oder ohne Währungsabsicherung erfolgen soll. Ausserdem ist es wichtig, dass diese Aufteilung des Vermögens auf bestimmte Anlagen immer wieder hinterfragt und wenn notwendig angepasst wird. ETFs können das nicht leisten.

Wir empfehlen ETFs für Anleger, die sich in Finanzthemen sattelfest fühlen und die sowohl Lust als auch Zeit haben, sich regelmässig mit ihren Anlagen zu beschäftigen. Wenn Ihnen klar ist, wie Sie Ihr Vermögen geografisch, branchenmässig und währungsmässig aufteilen wollen, ist das ein wichtiger erster Schritt. Wenn  Sie eine fundierte Meinung dazu haben, welche Märkte gerade eher günstig und welche eher hoch bewertet sind, hilft das. 

Wovon wir aber nachdrücklich abraten, ist die Vermögensanlage mit einem einzigen ETF. Viele Anleger sind der Meinung, mit einem günstigen ETF, der den MSCI World Index abbildet, hätten  sie eine gute, diversifizierte Anlage. Das ist falsch. Der MSCI World Index hat Klumpenrisiken in den USA und in Technologie. Ausserdem ist das Währungsrisiko bei den meisten ETFs nicht abgesichert. Wenn also der US-Aktienmarkt, die Technologiebranche oder der Dollar an Wert verlieren, schlägt das voll auf den Wert der Anlage durch. Deshalb sollte auf jeden Fall auch über Investitionen in Schweizer Wertpapiere, Investitionen in Schwellenländer, Edelmetalle, Immobilien und andere Anlageklassen nachgedacht werden, um das Risiko zu diversifizieren. 

Der entscheidende Unterschied liegt in unserer kompromisslosen Neutralität. Klassische Finanz- und Versicherungsvermittler arbeiten meist mit stark unterschiedlichen Provisionstabellen: Sie verdienen an Produkt A oft deutlich mehr als an Produkt B, oder die Prämie steigt, je mehr Kunden sie zu einem bestimmten Anbieter bringen. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt zu Ihren Lasten.

Bei FinGuide haben wir dieses Problem konsequent eliminiert:

  • Exakt gleiche Sätze: Die Entschädigung für die Zuführung von Neukunden ist bei ausnahmslos allen Banken und Vermögensverwaltern auf unserer Plattform genau gleich hoch.
  • Keine falschen Anreize: Für uns macht es finanziell absolut keinen Unterschied, welchen Anbieter wir Ihnen vorschlagen.

Während herkömmliche Vermittler oft optimieren, was für ihren eigenen Geldbeutel am besten ist, orientiert sich der Auswahlprozess bei FinGuide ausschliesslich an einem einzigen Kriterium: Welche Bank oder welcher Vermögensverwalter liefert die besten Resultate für Ihre individuellen Ziele? Nur wenn die durch uns beratenen Kunden mindestens zehn Jahre beim neu ausgewählten Anbieter bleiben, erhält FinGuide die volle Entschädigung.